Donnerstag, 29. Mai 2008

bloody body


Foto: John Ross
Diese und viele andere nicht weniger beeinduckende Photos finden sich auf der website von John Ross. Tiere, Menschen, Landschaften, Flüssigkeiten und allerlei andere Motive und Effekte werden hier im Bild festgehalten.
via nerdcore

in eigener Sache

Ein junges Blog voller Streifen!

Indiana

Hier eine kurze Rekapitulation des gestrigen Kinoerlebnisses: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels.

Dienstag, 27. Mai 2008

science fiction pictures

Photodesign aus Dortmund von den Blutsbrüdern... schöne, märchenhafte Mattepaintings, Photoretuschen & cgi.
via nerdcore

Sonntag, 25. Mai 2008

Hasselhoff - Hooked on a Feeling

Das ist zwar alt, aber immer noch nicht weniger furchtbar und ich finde, es gehört gepostet. Es ist immer wieder schön... ähem...

in eigener Sache

Hier findet sich ein Blog voller R2-D2-Gadgets und -Merch. Ein Hoch auf die fahrende, reparierende Mülltonne!

Freitag, 23. Mai 2008

schöne neue Blechdosenwelt

Ich mag keine Dosen. Ich trinke so gut wie nie aus Dosen, weil man sie nicht zuschrauben und in die Tasche stecken kann, wenn man sie nicht mit einem Mal leeren will. Ich will nicht gezwungen sein, jetzt sofort alles zu trinken oder die halbvolle Dose so lange mit mir herumzuschleppen, bis ich wieder Durst habe und der Inhalt in der Zwischenzeit schal und handwarm geworden ist. 0,33l ist zwar so viel nicht, aber es ist auch kein Schnapsglas.
Ich glaube, diese lustigen bunten Blechzylinder, die in bestimmten Abständen ihr Aussehen ändern, gibt es überhaupt nur noch, weil man "mal wieder aus der Dose trinken" will, so wie früher, als Dosen noch cool waren und man die verschiedenen Marken gesammelt und an der Wand entlang meterhoch gestapelt hat.
Ich finde wiederverschließbare Kunststofflaschen einfach praktischer. Wenn nicht aus Nostalgie oder Mangel an Auswahl, kaufe ich keine Getränke in Dosen. Zugegebenermaßen haben mich die bunten Blechzylinder in den letzten zehn Jahren nicht genug gereizt, um darauf zu hoffen, dass endlich jemand eine wiederverschließbare Variante davon etnwickelt, aber eine gute Idee ist es sicherlich dennoch. Und hier ist sie, eine wunderbar einfache Konstruktion, die mit zucker- oder hefehaltigen Getränken getränkte Picknickdecken in die Vergangenhet schicken könnte.

Samstag, 10. Mai 2008

Monsterratten und anderes Getier

Eine "Grillparty" unter Arbeitskollegen. Gut. Das Wetter ist schön, warum nicht? Und wie Samuel L. Jackson alias Jules Winnfield uns in Pulp Fiction gelehrt hat, macht die vegetarische Freundin (bzw. der Freund) seinen Partner auch zu einer Art Vegetarier. Das bedeutet für mich, dass es auch mal wieder Fleisch gibt. Und ab und an ist totes Tier ja auch was Feines. Also Grillparty. Auch wenn mir diese Wort immer wieder im Hals - oder zwischen den sich sträubenden Fingern und der Tastatur - stecken bleibt.
Der Garten stellte sich als besonders schön heraus. An dieser Stelle sei ein Lob an die Gastgeberin ausgesprochen. Es wimmelte nur so von feinen Tierchen - bunten Fischen im Teich, einem Pflaumenkopfsittich, Fröschen und Kröten und Wasserschildkröten. Leider habe ich mich - im Gegensatz zum Vogel - nicht nach der konkreten Art/Rasse (?) erkundigt, was bei meinem Maß an zoologischer Inkompetenz auch vollkommen überflüssig gewesen wäre. Jedenfalls gab es Tiere. Angefasst habe ich nur die Schildkröten, die haben mich dafür mit ihren nassen Füßchen (wie immer die bei Schildkröten heißen mögen) "gestreichelt". Eine Wonne.
Eine Feier unter Arbeitskollegen. Das führt also dazu, dass hauptsächlich über Arbeitskollegen gesprochen wird. Vorzugsweise über jene, die (noch) nicht anwesend sind. Wie immer. Dazu gibt es wohl nicht viel zu sagen.
Außerdem wurde natürlich fleißig gefuttert und da alle es bei der Zusammenstellung des Buffets gut miteinander gemeint haben, blieb auch nach einem vernünftigen Fressen viel übrig, was wieder mitgenommen werden konnte, so dass die Anwesenden sich die nächsten Tage von Nudel-, Kartoffelsalat und Grillfleisch ernähren können.
Moderation is a fatal thing. Enough is as bad as a meal. More than enough is as good as a feast.
Oscar Wilde: The Picture of Dorian Gray. Ch.XV.
Außerdem habe ich Einiges gelernt. Beispielsweise, dass niedliche dicke Wuschelratten auch gemeine Schweine sind und fiese Sachen tun. Beispielsweise brechen sie in Wellensittichkäfige ein, um die vorherigen Bewohner auszuweiden und zu verspachteln. Live und in Farbe durfte ich miterleben, wie eine von eben diesen Ratten zu meiner Überraschung eine Schnecke aß. Bis heute wusste ich nicht, dass Ratten Gartenschnecken essen, aber sie schien recht schmackhaft zu sein, denn sie musste standhaft vor den Käfigmitbewohnern verteidigt werden. Die siegreiche Ratte biss daie Schlale/den Panzer/wie auch imemr das korrekt heißen mag an einer Seite auf (und aß die Bruchstücke ebenfalls), um anschließend die Schnecke daraus zu lecken wie aus einer Schale. Großartig!
Außerdem betrieb ich eine Photostudie, die sich der Eulensammlung der Gastgeberin widmete. Leider waren die Eulen nicht echt, sondern aus Keramik, Ton, Stein, Holz, Filz usw., obwohl mir versichert wurde, in den umliegenden Wäldern könne man auch Exemplare aus Fleisch, Feder und Knochen finden. Immerhin fand ich 35 künstliche im Gartenhaus, in den Beeten, im Baum usw. Insgesamt besitze sie ca. 600, wurde ich aufgeklärt. Der Vorteil an Sammlungen ist, dass Schnaps- und Krawattengeschenke entfallen und man immer Eulen (oder was immer man gerade sammelt) bekommt. Außerdem ist es ja auch nicht ärgerlich, wenn man ein paar doppelt hat. Be 600 Stück fällt es vermutlich auch gar nicht auf.
Fazit: Ein Hoch an dieser Stelle auf Eulen, auf Raubtiere, Sonne, Bäume, Wiese und Fleisch!

Donnerstag, 1. Mai 2008

seltsamer Fund aus den Tiefen des Internet

Auf einer lustig bunten Seite kann man sich von selbstgewählten Tieren, bspw. einem Fisch, einem pinken Hasen (auch in braun, als Ostervariante) oder einem Vogel in entsprechender Umgebung selbstgetippte Sachen sagen lassen. Neben der Sprache (sogar zwischen unterschiedlichen Arten Französisch, Englisch & Spanisch wird unterschieden) kann man bspw. die Größe des Fischrumpfes wählen. Das Gesagte klingt freilich etwas seltsam, beachtet aber Interpunktionszeichen und hört sich ungefähr so an, wie eine Sprachlernkassette oder Grundschullehrerin. Der Sinn soll sein, dass man eine putzig gestaltete sprechende Nachricht verschicken kann. Das sähe dann zum Beispiel so aus...nun ja...
Außerdem kann man das Tier nutzen, um nicht sprechen zu müssen, und sich dennoch mit jemandem zu unterhalten, der im selben Raum ist...vermutlich lassen sich noch viele viele andere Einsatzmöglichketen finden, von denen eine sinnfreier ist als die andere...